| Das fatale Regal |
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| Geschrieben von Alina Rein - Klasse 9c | |
| Sonntag, 11. Januar 2009 | |
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Wo gehobelt wird, da fällt auch Spähne,
nun versetzt euch in folgende Szene: Ein reicher Mann voll Bildung und Kultur sucht auf eine Tischlermanufaktur. Er betritt den Laden und man hört ihn sagen: "Was ich brauche das ist ein Regal, doch ein einzger Fehler, das wäre fatal! Ich habe Einfluss auf die halbe Welt, es wäre aus mit eurem Geld!" Der Meister und Gesell traten Beide hervor und sagten laut im Chor: "Wir nehmen ihren Auftrag nicht entgegen!" doch der Lehrling lächelte verwegen. Er sagte: "Lieber guter Mann, natürlich nehmen wir den Auftrag an!" Der, erstaunt von des Lehrlings Mut, zog verspottend seinen Hut. "Nun gut kleiner Knirps,
doch wehe dir, du verdirbst!
So arbeitet der Lehrling gegen die Zeit,
doch gegen Morgen war er dann so weit. Aber der Lehrling war noch nicht zufrieden ging aus der Werkstatt, leis und verschwiegen. Schickte einen Brief an das Gericht, oh wie sehr war er darauf erpicht, das Schwein hinter Gittern zu sehen, denn folgendes war gestern geschehen: Der Mann war am artikulieren, nicht darauf vorbereitet etwas zu verlieren, da fiel ihm ein Brief auf den Tresen darauf konnte man lesen: " Privatkonto Schweden" Der Kerl war vielleicht verwegen! Steuernhinterziehen im eigenen Land, dafür ist harte Strafe bekannt. Zwei Tage später wurde er ins Zuchthaus gesperrt, der Verräter. Doch vorher bezahlte er das Möbelstück für Verbrecher gibt es kein Glück!
Alina Rein - Klasse 9c
Deutschunterricht Frau Gogoll
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. Januar 2009 ) |
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