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Schulbiologiezentrum Herrenhausen 13. + 14. September PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Yannick Scharf 6a   
Sonntag, 23. September 2007

13.September 

Zuerst zeigte uns Herr Mennerich die Fauchschaben aus Madagaskar. Wir dachten, es sind Kakerlaken, aber wir irrten uns. Die Fauchschaben fauchen nämlich nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Einige haben die Tiere auf der Hand gehabt.

 

Wir haben uns alle gewundert,  was  für seltsame es Tiere hier gibt. Es waren dort zum Beispiel Geisterschrecken an einem Brombeerzweig,  die sich festgehalten haben. Ich habe das kleine Baby auf der Hand gehabt. Entschuldigung, die Geisterschrecken heißen ja Gespensterschrecken.

Nach den Gespensterschrecken hatten wir dann die Mäuse. Wir haben eine Arena aufgebaut,  wo die Mäuse drin laufen und klettern konnten auf einem Gitter. Ich hatte auch eine Maus auf der Hand.

Um 13.00 Uhr war dann Schulschluss.

 

14.September

Wir haben uns wieder um 9.00 Uhr vor dem Schulbiologiezentrum getroffen. Zusammen mit Herrn Mennerich sind wir dann in den Klassenraum gegangen. Dort haben wir uns dann mit den Babymäusen beschäftigt. Die ganz kleinen Mäuse waren 2 Tage alt und die etwas größeren waren 2 Wochen alt. Dann haben wir eine große Arena aufgebaut,  die über zwei Tische ging. Erst haben wir die erwachsenen Mäuse rausgeholt und dann die kleineren Mäuse und zum Schluss die ganz kleinen. Herr Mennerich hat dann ein Haus in die Arena gestellt. Dann hat Herr Mennerich Papier klein gerissen und einfach verteilt in der Arena. Die erwachsene Mutter hat das ganze Papier in das Haus geschlepp,t um ein Nest für die Babymäuse zu machen.
 
Nach den Mäusen hat der Praktikant Herr Holland uns was über das Hühnerei erzählt. Wir sollten ihm sagen,  aus was das Hühnerei besteht. Es besteht aus Kalk. Dann hat jeder von uns ein Ei bekommen,  wo wir mit der Rückseite der Pinzette ein kleines Loch in die Eierschale machen sollten. Wir sollten versuchen,  die Kalkschale abzumachen,  ohne die Eihaut zu beschädigen. Mache haben es geschafft,  mache aber nicht. Herr Mennerich hat mir dann gesagt,  wenn auf dem Dotter eine kleiner weißer Punkt ist, kann da ein Küken schlüpfen,  wenn man es in Ruhe lässt.
 
Dann hatten wir Pause. In der Pause haben wir uns die Meerschweinchen angeschaut. Nach der Pause haben wir uns wieder im Klassenraum getroffen. Dort haben wir uns dann mit den Meerschweinchen beschäftigt. Herr Mennerich hat uns erklärt,  wie man sie pflegen muss und wie man sie aus dem Käfig nimmt. Dann durften wir die Meerschweinchen rausnehmen. Einige haben sie dann auf den Arm genommen. Danach sind wir ins Meerscheinchengehege gegangen und haben uns alle Meerschweinchen angeschaut,  die es gab. Wieder im Klassenraum mussten wir 3 Minuten leise sein, bevor Herr Mennerich und Herr Holland die Boa Konstrictor geholt haben. Herr Mennerich hat uns dann erklärt, was die Boa isst und wie sie ihre Beute tötet. Die Boa tötet ihr Beute, indem sie die Beute umwickelt und erstickt. Zum Schluss durften wir sie alle streicheln.
 
Dann waren unsere 2 Tage im Schulbiologiezentrum zu Ende und wir hatten Schulschluss.
 
Yannick Scharf  (6a)
 
  
Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. Juni 2009 )
 
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